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Energy Sharing

Was Energy Sharing wirklich kostet.

Berechne als Orientierung, was ein Verbraucher zahlen würde und was beim Solaranlagenbesitzer ankommt. Für jedes Bundesland, ohne Login.

Was zahlt der Verbraucher tatsächlich?
Passe vereinbarten Preis und Region an. Der Rechner zeigt als Orientierung, was beim Verbraucher ankommt und was beim Erzeuger bleibt.
22,0 ct
5 ct35 ct
Landesdurchschnitte 2026. Dein konkretes Netzentgelt steht auf deiner Stromrechnung.
300 kWh
50 kWh990 kWh
Unverbindliche Beispielrechnung. Tatsächliche Kosten und Voraussetzungen können je nach Bilanzierungsgebiet, Netzbetreiber, Vertrag und regulatorischer Umsetzung erheblich abweichen. Netzentgelte 2026 nach großen Verteilnetzbetreibern je Bundesland. Konkrete Werte bitte beim zuständigen VNB prüfen. Steuern und Abgaben (ca. 12,6 ct/kWh) sind ein pauschaler Schätzwert nach BDEW-Strompreisanalyse April 2026; bei anderen Preiskonstellationen weicht die MwSt-Komponente ab. Einspeisevergütung (7,78 ct/kWh) gilt bis Ende Juli 2026, danach halbjährliche Degression. Grundpreise, Messkosten und individuelle Tarife sind nicht vollständig abgebildet. Energy Sharing setzt ein intelligentes Messsystem (iMSys) bei allen Beteiligten voraus.

Wie sich der Preis zusammensetzt

Erzeuger und Verbraucher einigen sich auf einen kWh-Preis. Das ist der Betrag, den der Erzeuger erhält. Der Verbraucher zahlt darüber hinaus noch Netzentgelt und Steuern.

Die EEG-Einspeisevergütung für neue Gebäude-PV-Anlagen bis 10 kW in Teileinspeisung beträgt ca. 7,78 ct/kWh bei Inbetriebnahme vom 1. Februar bis 31. Juli 2026. Für andere Anlagen können andere Werte gelten. Der Energy-Sharing-Preis wird direkt zwischen den Beteiligten vereinbart.

RegionNetzentgelt 2026
Regionale Spannweite je Netzgebietca. 3 bis 14 ct/kWh
Bundesdurchschnitt 2026ca. 9,3 ct/kWh

Netzentgelte variieren je nach Netzbetreiber und Anschlusstyp erheblich. Quellen: veröffentlichte Netzentgelt-Preisblätter, Bundesnetzagentur und BDEW-Strompreisanalyse April 2026. Stand: Mai 2026.

Warum das Netzentgelt über die Attraktivität entscheidet

Ob Energy Sharing günstiger als der Grundversorger ausfällt, hängt stärker vom regionalen Netzentgelt ab als vom vereinbarten Preis selbst. Dieselbe Preisabsprache führt je nach Bilanzierungsgebiet zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen für den Verbraucher.

Günstiger als der Marktdurchschnitt wird Energy Sharing für den Verbraucher erst bei einem niedrig verhandelten Preis und in Netzgebieten mit niedrigem Netzentgelt. Beim üblichen Preis liegt der Gesamtpreis eher darüber. Der Rechner oben zeigt, ab welchem vereinbarten Preis es sich rechnet. Marktvergleich: ca. 37 ct/kWh durchschnittlicher Haushaltsstrompreis nach BDEW-Strompreisanalyse April 2026. Regionale Netzentgelte unterscheiden sich deutlich; maßgeblich ist das Entgelt deines Netzbetreibers.

Umsatzsteuer für Erzeuger

Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG): Kleine PV-Anlagenbesitzer können je nach Umsatzsituation von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch machen und auf den Ausweis von Umsatzsteuer verzichten. Ob das im Einzelfall möglich ist, hängt von den aktuellen gesetzlichen Umsatzgrenzen und der persönlichen Einkommenssituation ab. Steuerliche Regelungen können sich ändern. Steuerliche Fragen bitte mit einem Steuerberater klären.

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